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Der älteste Fussballverein in Mannheim

 

trägt die Farben der Stadt!

26.03.2017
Erste Vertragsverlängerungen bei den Rasenspielern
ARBEITSSIEG: VFR SETZT ERFOLGSSERIE FORT

(sw) Durchschnaufen, Mund abwischen und beim nächsten Mal wieder eine Schippe drauf legen. Das war gestern gegen 17.20 Uhr die Devise im Mannheimer Rhein-Neckar-Stadion als zuvor die Verbandsligamannschaft des VfR den Tabellenvorletzten TSV Reichenbach nur mit dem berühmten Quäntchen Glück 1:0 bezwungen hatte.

24.03.2017
VfR Mannheim baut Kunstrasenplätze für die Jugendarbeit
ZUSAMMEN FÜR EINE NEUE SPORTLICHE HEIMAT

(nco) "Wir wollen halt wachsen", bringt es Sven Wolf, Geschäftsführer des Mannheimer Fußballvereins VfR, auf den Punkt. "Und mit einem Kunstrasen, bei dem aktuell das Flutlicht kaputt ist und wir beim Mannheimer Hockey-Club trainieren, ist das kein Zustand". Deshalb haben die Fußballer das jetzt in die eigene Hand genommen.

23.03.2017
VfR erwartet Abstiegskandidat im Rhein-Neckar-Stadion
KLARER FAVORIT GEGEN REICHENBACH

(sw) Die Tabellenspitze der Verbandsliga Nordbaden ist seit dem vergangenen Wochenende wieder etwas mehr zusammengerückt. Während der Zweite Fortuna Heddesheim seinen 9. Sieg in Folge und der Dritte VfR Mannheim immerhin seinen 3. Erfolg am Stück verbuchen konnte, ging der Tabellenführer Weinheim in Friedrichstal als Verlierer vom Platz.

02.03.2017
DeinHandy auf Werbebanden und Partnertafel - Eine Marke der einsAmobile GmbH
BEIM VFR MANNHEIM HAT ES GEKLINGELT

(tk) Mit der einsAmobile GmbH und ihrer Marke DeinHandy ist beim VfR Mannheim ab sofort ein neuer Sponsor am Start. "Wir freuen uns sehr, die einsAmobile GmbH als neuen Partner gewonnen zu haben. Als einer der führenden TK-Distributoren in Deutschland ergänzt das Unternehmen unseren Sponsoren-Pool ideal."

02.01.2017
Neues VfR-Jugend- & Sportzentrum
WIR BAUEN AUF DIE JUGEND!

(sw) Mit derzeit etwa 400 Jugendlichen besitzt der VfR Mannheim einen der größten Jugendbereiche in der Region. Durch die Entstehung des neuen Sportgeländes kann der Traditionsverein noch mehr Kinder und Jugendliche für den Sport begeistern und ihre aktive Teilnahme fördern.

Unterstützen Sie den Bau des neuen VfR-Jugend- und Sportzentrums!

DIE WICHTIGSTEN NEWS IM ÜBERBLICK

Sonntag, 12.03.2017

Derbysieg in der Nachspielzeit

VfR gewinnt Herzschlagfinale gegen Schwetzingen

(sw) "Der Ball ist rund und das Spiel dauert 90 Minuten!", sagte einst Sepp Herberger. Und wenn der souverän leitende Unparteiische Mario Hildenbrand aus Wertheim das gestrige Nachbarschaftsduell zwischen dem VfR Mannheim und dem SV 98 Schwetzingen nach besagten 90 Minuten abgepfiffen hätte, kein Mensch würde sich in ein paar Wochen mehr an die Partie erinnern. 1:1 wäre sie ausgegangen, nachdem die 250 Zuschauer im Rhein-Neckar-Stadion insgesamt einen doch eher mauen Kick mit ansehen mussten. Doch es kam ganz anders, denn ein anderes Zitat lautet schließlich "Das Spiel ist erst zu Ende, wenn der Schiedsrichter abpfeift". Und die sechsminütige Nachspielzeit hatte es wahrlich in sich.

Doch fangen wir vorne an. Bei vorfrühlingshaftem Wetter hatte man zu Beginn noch die Hoffnung, dass sich eine ansehnliche Begegnung entwickeln könnte, denn das Spiel begann flott und der VfR erspielte sich zwei Halbchancen durch Marc Haffa (8./14.). Zu früh schaltete die Atik-Elf jedoch einen Gang zurück und so ergaben sich auch für die Gäste zwei gute Möglichkeiten für Patrick Fetzer (Außennetz, 24.) und Fabian Wild (Seitfallzieher, 25.). Erst in der Schlussphase des ersten Durchgangs zeigten sich die Mannheimer wieder etwas ideenreicher. Mustafa Hariri traf nach Vorbereitung von Niko Pavic ebenfalls nur das Außennetz und Pavic selbst ließ die Kugel sogar gleich zweimal in den Maschen zappeln, doch beide Male war den Toren eine Abseitsstellung vorausgegangen. Torlos ging es also in die Kabinen.

Keine 60 Sekunden nach dem Wiederanpfiff lag der Ball dann zum dritten Mal im Gehäuse der Spargelstädter und diesmal zählte der Treffer auch. Der eingewechselte Ugur Beyazal hatte auf den zweiten Pfosten geflankt, Pavic in die Mitte geköpft und Daniel Herm stand goldrichtig und brachte den Ball letztendlich mit dem Kopf über die Linie (46.). Das 1:0!

Mit der Einwechslung von Muharrem Iseni (54.) kam bei den Gästen dann neuer Schwung in die Partie. Keine zwei Minuten später nutzte der Schwetzinger einen groben Patzer von Norbert Kirschner und zog ab. Zum Glück zielte er neben den Kasten von VfR-Keeper Sinan Bal (56.). Der VfR aber gewarnt und in der Folge zunächst näher am 2:0 als das Kohl-Team am Ausgleich. Mustafa Hariri fand jedoch in Behruz Yarahmadi seinen Meister (60.), Gianluca Mantel setzte einen Freistoß nur knapp am Lattenkreuz vorbei (64.), Ugur Beyazal schloss leider zu unplatziert ab (68.) und die wohl größte Chance auf die Entscheidung vergab der freistehende Pavic, der Yarahmadi auch nicht überwinden konnte (76.).

Mit dem Gegenzug zu dieser VfR-Großchance begann die stärkste Phase der Schwetzinger. David Bouknight zwang Sinan Bal mit einem Distanzschuss zu einer Glanzparade (77.), Michael Kettenmann traf nur den Pfosten (80.) und in einer Situation als die Mannheimer den Ball überhaupt nicht mehr aus der Gefahrenzone bekamen, landete dieser plötzlich an der Hand eines Rasenspielers. Elfmeter für den SV 98 und Kapitän Michael Bitz traf vom Punkt aus ganz sicher zum 1:1 (81.).

Aber wie schon jüngst gegen Bruchsal sollte sich eine Einwechslung von Trainer Hakan Atik ganz besonders auszahlen. Während es letzte Woche noch der Siegtorschütze Niko Pavic war, sollte diesmal Izzeddine Noura in die Bresche springen. Genau 10 Minuten nach seiner Einwechslung legte der VfR-Stürmer seine ganze Schnelligkeit in die Waagschale, war auf der linken Seite auf und davon und im Strafraum nur noch vom bereits verwarnten Malek Örum zu stoppen, der kurz nach dem Elfmeterpfiff mit der Ampelkarte den vorzeitigen Gang vom Feld antreten musste (90.+1). Da der VfR in der jüngeren Vergangenheit aus 11 Metern nicht immer zu glänzen wusste, war die Erleichterung umso größer als 1:0-Torschütze Herm die Verantwortung übernahm und mit einem unhaltbaren Schuss in den Winkel auch für das umjubelte 2:1 sorgte (90.+2). Als kurz danach Noura erneut den Turbo anschaltete und dann auch noch den Blick für den besser postierten Niko Pavic hatte, brachte dieser mit einem Gewaltschuss die Blau-Weiß-Roten endgültig in einen Jubelrausch und sorgte für den 3:1-Endstand (90.+4)!

In der anschließenden Pressekonferenz warfen dann beide Trainer mit Phrasen nur so um sich, was im sowieso schon gut gelaunten VIP-Raum des VfR für zusätzliche Lacher sorgte. Jedoch hob VfR-Coach Atik auch den Zeigefinger und kündigte für das Montagstraining klare Worte an seine Mannschaft an, mit der er trotz des Sieges alles andere als zufrieden war. Bei seinem Gegenüber Steffen Kohl war es genau umgekehrt. Stolz auf die Leistung seiner Mannen, aber unter dem Strich keine Punkte und nur noch 4 Zähler Vorsprung auf den Relegationsplatz 13. Nicht nur vor diesem Hintergrund überwog auf Seiten der Mannheimer unterm Strich aber dann doch die Freude über einen zwar späten, aber dafür umso wichtigeren Derbysieg!



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