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Mittwoch, 01.07.2020

Frischer Wind im VfR-Unterbau

Marc Ritschel übernimmt das Traineramt der U19 und die Koordination von U23 bis U17

(mk) Nicht nur in der ersten Mannschaft, sondern auch im Nachwuchsbereich werden beim VfR Mannheim die Planungen für die kommenden Jahre vorangetrieben. Neueste personelle Veränderung stellt die Verpflichtung von Marc Ritschel (44), in der Funktion als U19 Chef-Trainer und Sportlicher Koordinator, und Alain Djuvelek (41), in der Funktion als U19 Co-Trainer und assistierender technischer Koordinator, dar. Bereits 2014/2015 fungierte das Duo beim SC Käfertal, ehe es zwischen den Jahren 2016 und 2018 zur Spielvereinigung Neckarelz ging. Nun peilen sie eine erfolgreiche Zeit an der Seitenlinie bei der U19 des VfR an, die aktuell in der Verbandsliga spielt und vor der Corona-Pause den achten Tabellenrang belegte. Die ambitionierten Ritschel und Djuvelek sehen diesbezüglich noch ordentliches Steigerungspotenzial, wollen sich zu einem Spitzenteam der Verbandsliga entwickeln und eventuell sogar zum ganz großen Wurf ausholen: „Der Sprung in die Oberliga in den nächsten Jahren wäre natürlich eine spitzen Sache“ erläutert Ritschel, der 2013/2014 mit der U19 des SV Waldhof in die Bundesliga aufstieg. „Damit hätten wir auch als Verein für junge Spieler eine wesentlich höhere Anziehungskraft.“

Sprung von U17 über U19 bis in U23 durch Spielideen und -prinzipien erleichtern

Neben dem Job als Trainer bei der U19 übernimmt Ritschel gemeinsam mit seinem Assistent Djuvelek ebenfalls die Koordinierung von den Mannschaften der U17 bis U23. Ritschels Hauptaufgabe besteht darin, eine klare Spielidee zu entwickeln, die sich durch die eben erwähnten Teams durchzieht und auch auf dem Platz erkennbar sein soll. Wichtig ist hierbei eine fruchtende Zusammenarbeit mit den anderen Coaches im Verein, denn die Spielprinzipien müssen in Kooperation mit diesen entwickelt, erarbeitet und schlussendlich auch praktiziert werden. Damit dies gelingt wird mit verschiedenen Arbeitswerkzeugen hantiert: Neben den klassischen Schulungen sollen auch modernste Videoanalysen zum Einsatz kommen, um eine maßgeschneiderte, erfolgsversprechende Spielidee zu entwerfen. Für die Heranwachsenden Kicker liegt der Vorteil teamübergreifender Spielideen und -prinzipien auf der Hand: Der Sprung von der U17 über die U19 bis hin in die U23 wäre nicht mehr mit der Gewöhnung an neue Spielkonzeptionen verbunden und kann somit wesentlich einfacher von statten gehen. Ritschel macht klar, dass dies auch ihr primäres Ziel bei der Koordinierung ist: „Wir wollen mehr Eigengewächse bei der U23 sehen“, so die Marschroute.



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Samstag - 15.08.2020 - 17.00 Uhr
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