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Der älteste Fussballverein in Mannheim

 

trägt die Farben der Stadt!

22.03.2019
Verfolgerduell der Rasenspieler bei der U23 des FC-Astoria
VFR WILL "WALLDORF-FLUCH" BEENDEN

(mk) Neun Spiele, neun Niederlagen. So lautet die verheerende Bilanz des VfR, wenn er zu Gast in Walldorf war. Die ultramoderne Sportanlage an der Schwetzinger Straße erwies sich in der Vergangenheit keinesfalls als glorreicher Ort für die Rasenspieler. Wird es der Secerli-Elf im zehnten Anlauf endlich gelingen, diesen Fluch zu beenden?

19.03.2019
Kinder erlebten Freude, Spaß und Spiel bei herrlichem Fußballwetter
VFR-FASCHINGSCAMP EIN VOLLER ERFOLG

(dp) In der Faschingswoche, Anfang März, veranstaltete der VfR erneut eines seiner sehr beliebten Fußballcamps. Diesmal betreuten die Rasenspieler rund 15 Kinder pro Tag. "Wir halten die Gruppengröße bewusst limitiert, so dass wir den Kindern eine individuelle Förderung gewährleisten können", äußerte sich Christian Kühnle, 1. Vorsitzender des Jugend-Fördervereins Soccer Kids.

17.03.2019
Rasenspieler mit bitterer 1:2-Heimpleite
EPPINGEN DREHT DAS SPIEL

(mk) Einen rabenschwarzen Tag erlebten die Spieler und Fans des VfR Mannheim im Rhein-Neckar- Stadion. Aufgrund einer 1:2-Niederlage gegen den VfB Eppingen mussten die Rasenspieler den zweiten Tabellenplatz an die U23 des SV Sandhausen abgeben und mit ansehen, wie der Abstand gegenüber dem Tabellenführer VfB Gartenstadt auf 5 Punkte anwuchs.

DIE WICHTIGSTEN NEWS IM ÜBERBLICK

Mittwoch, 17.10.2018

Stolpern diesmal verboten

In Schwetzingen will der VfR dreifach punkten

(mk) Nach dem beeindruckenden Heimerfolg gegen Durlach-Aue, muss der VfR am Samstag (15.30 Uhr) auswärts beim SV 98 Schwetzingen ran und trifft hierbei auf die Mannschaft von Trainer Gernot Jüllich, der in der Vergangenheit auch schon Chefcoach der Rasenspieler war. Des Weiteren kicken bei den Spargelstädtern mit Nelson Nsowah und Christoph Jüllich zwei Akteure, die früher das blau-weiß-rote Trikot trugen.

In dieser Runde gab es in Schwetzingen einen großen Umbruch. Es sitzt nämlich nicht nur ein neuer Cheftrainer auf der Bank, sondern es steht auch eine komplett andere Mannschaft auf dem Feld. Auf 18 Abgänge folgten nämlich 20 Neuzugänge. Aus sportlicher Sicht ist die aktuelle Situation beim SV 98 nicht positiv zu bewerten. Die letzten drei Begegnungen gingen allesamt verloren. Während es sich bei den Pleiten gegen Walldorf und bei den heimstarken Heddesheimern um Gegner handelte, die in der Verbandsliga ganz andere Ambitionen haben als die Schwetzinger, stößt die Niederlage in Eppingen jedoch ziemlich sauer auf. Obwohl das Team von Gernot Jüllich mehr als 60 Minuten in Überzahl agieren konnte, musste man eine 2:4-Niederlage einstecken.

Bisher konnte der Tabellenvierzehnte dreimal in dieser Saison gewinnen. Gegen Billfingen, Lauda und in Heidelsheim wurde jeweils ein Dreier eingefahren. Mit einer besseren Chancenverwertung wäre jedoch deutlich mehr möglich gewesen. Gegen den 1. FC Bruchsal ärgerten sich Jüllich und Co. über ein 0:0, da man einen Elfmeter nicht im Tor unterbrachte, einen Freistoß an die Unterkante der Latte hämmerte und zu guter Letzt eine Riesenchance aus 5 Metern nicht verwerten konnte. Auch in der letzten Partie konnte Schwetzingen in Heddesheim lange mithalten und musste nach 0:1-Führung erst in der 69. Minute das 2:1 der Gastgeber hinnehmen. Bisher hat Gernot Jüllich vor allem damit zu kämpfen, dass die Chancenverwertung nicht zufriedenstellend ist und aufgrund des großen personellen Umbruchs die optimale Elf noch nicht gefunden werden konnte. Die Mannschaft von Serkan Secerli muss sich jedoch darauf einstellen, dass ein diszipliniert agierendes Team aus Schwetzingen dem VfR ordentlich Paroli bieten kann. Der aktuelle Tabellenplatz spiegelt nämlich auch nicht das wieder, was sich die Verantwortlichen des SV 98 erhoffen.

Nach der Galavorstellung gegen Durlach-Aue, würde der VfR bei einem Sieg im Nachbarschaftsduell den dritten Erfolg in Serie feiern können und somit weiterhin den Druck auf die Spitze aufrechthalten. Es wäre gleichzeitig der vierte Triumph aus den letzten fünf Spielen. Die Tendenz bei den Rasenspielern ist also positiv. In der Verbandsliga trafen beide Mannschaften bisher zehnmal aufeinander. Hierbei konnte der VfR sieben Partien für sich entscheiden, wobei das letzte Duell im Mai mit 1:2 äußerst bitter verloren ging. Die Rasenspieler haben also noch etwas gut zu machen.



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