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23.04.2019
Bartosz Franke mit Doppelpack
3:1-HEIMSIEG GEGEN KIRCHHEIM

(mk) Nach anfänglichen Startschwierigkeiten setze sich der VfR am gestrigen Ostermontag souverän und standesgemäß mit 3:1 gegen das Tabellenschlusslicht SG Heidelberg-Kirchheim durch und konnte somit nach fünf sieglosen Partien hintereinander endlich mal wieder einen Dreier landen. Ob dieser Erfolg nun eine Trendwende eingeleitet hat, bleibt jedoch erst einmal abzuwarten, da auch diesmal nicht alles Gold war, was glänzte.

17.04.2019
Am Ostermontag gastiert die SG Heidelberg-Kirchheim
RASENSPIELER ERWARTEN SCHLUSSLICHT

(mk) Gegen die SG Heidelberg-Kirchheim steht der VfR am Ostermontag (17 Uhr) unter maximalem Erfolgsdruck. Der Tabellenletzte reist mit 3 Punkten aus 26 Spielen ins Rhein-Neckar-Stadion und trifft hierbei auf Rasenspieler, die seit fünf Begegnungen auf einen Sieg warten und dennoch als haushoher Favorit in die Partie gehen.

11.04.2019
Berichte aus dem Nachwuchszentrum der Rasenspieler
WOCHENRÜCKBLICK VFR-JUGEND

(dp) Die Zweitvertretung unserer Rasenspieler drehte am Wochenende mal so richtig auf. Das Tondo-Team gewann ihr Auswärtsspiel beim MFC 08 Lindenhof II mit 5:1. Dabei verlief die erste Hälfte noch ausgewogener, denn beide Teams tasteten sich zunächst vorsichtig ab, ehe der VfR das Zepter in die Hand nahm. Gegen Ende des ersten Durchgangs erzielten die Rasenspieler zwei verdiente Treffer.

DIE WICHTIGSTEN NEWS IM ÜBERBLICK

Donnerstag, 11.04.2019

VfR-Formkurve zeigt nach oben

Endet die Sieglosserie beim heimstarken FC Zuzenhausen?

(mk) Nach drei Niederlagen in Serie zeigte die Leistungskurve des VfR beim vergangenen Auswärtsspiel in Mutschelbach wieder nach oben. Gerne hätte die Secerli-Elf bereits in Karlsbad die nun vorhandene Sieglosserie von vier Partien beendet oder endlich mal wieder einen eigenen Treffer erzielt, was nun auch schon seit mehr als 315 Minuten nicht gelungen ist. Beides ist den Blau-Weiß-Roten jedoch verwehrt geblieben.

Trotzdem gab der Gesamtauftritt beim Tabellenvierten auch genügend Grund für Optimismus. Mutschelbach verfügt über einen bockstarken Kader, ging mit einem beeindruckenden Lauf von 10 Siegen aus den letzten 12 Spielen in die Partie und konnte daher ganz und garnicht zur Kategorie "Aufbaugegner" gezählt werden. Es bleibt deswegen festzuhalten, dass es den angeschlagenen Blau-Weiß-Roten gelungen ist, dem vielleicht formstärksten Team der Liga die ersten zwei Punktverluste in diesem Kalenderjahr zuzufügen. Es war eine ordentliche Leistungssteigerung zu beobachten, die nicht im Entferntesten an die vergangenen drei limitierten Vorstellungen erinnern ließ. Gerade in der Defensive konnte deutlich mehr Stabilität ins Spiel gebracht werden. Daran lässt sich durchaus anknüpfen.

Am kommenden Sonntag in Zuzenhausen (15.00 Uhr) wird sich dann zeigen, ob das Remis nun eine Trendwende zum positiven eingeläutet hat oder ein Rückfall in alte Muster bevorsteht. Erneut werden die Rasenspieler auf einen Kontrahenten treffen, bei dem die Trauben besonders hoch hängen. Als viertstärkste Heimmannschaft gelang es dem FCZ vor eigener Kulisse 26 Punkte in 13 Spielen einzufahren. Somit sind die Kraichgauer zu Hause sogar einen Tick stärker als der VfR, welcher bei der gleichen Anzahl an Partien im Rhein-Neckar-Stadion nur 25 Punkte ergattern konnte. Als Tabellenachter befinden sich die Grün-Weißen aktuell im gesicherten Tabellenmittelfeld und sollten nach menschlichen Ermessen keine Rolle mehr im Abstiegskampf spielen. Das vorgegebene Saisonziel Klassenerhalt dürfte neun Spieltage vor Schluss so gut wie in trockenen Tüchern sein.

Die Mannschaft von Serkan Secerli muss am Dietmar-Hopp-Weg alles in die Waagschale werfen, wenn sie mit drei Punkten die Rückreise nach Mannheim antreten möchte. An die letzten zwei Gastauftritte in Zuzenhausen (0:2, 0:0) sollten sich die Rasenspieler aber lieber nicht orientieren. Dies würde nämlich die Torflaute auf mindestens 405 Minuten anwachsen lassen und maximal zu einer Punkteteilung führen. Die Gesamtbilanz bei den direkten Aufeinandertreffen liest sich allerdings mit sechs Siegen, vier Unentschieden und zwei Niederlagen durchaus passabel. Das Hinspiel endete mit 1:1 und war definitiv kein fußballerischer Leckerbissen. Kann der VfR diesmal spielerisch überzeugen und endlich einen langersehnten Dreier einfahren?



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