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14.12.2019
Uli Brecht tritt mit sofortiger Wirkung als Trainer des VfR Mannheim zurück
ULI BRECHT ERKLÄRT RÜCKTRITT

(cb) VfR-Trainer Uli Brecht hat aus persönlichen Gründen seinen Rücktritt vom Traineramt bekannt gegeben. Er hatte Ende September das Traineramt beim VfR Mannheim übernommen und dabei in zehn Spielen 18 Punkte erzielt.

05.12.2019
Engagement für den Jugendfußball wurde mit Sonderpreis ausgezeichnet
VfR Soccer Kids erhalten Förderpreis der GBG

(tk) Über 30 Vereine und Institutionen hatten sich in diesem Jahr um den Förderpreis der Wohnungsbaugesellschaft GBG beworben, die mit diesem Preis diejenigen unterstützt, die sich für Kinder und Jugendliche stark machen.

 

05.12.2019
Dustin Paczulla im Gespräch mit Uli Brecht
Exklusiv-Interview mit Uli Brecht

Hallo Uli, zunächst hoffen wir, dass Du gut beim VfR Mannheim aufgenommen worden bist?

Hallo zusammen. Ja absolut, die "VfR Familie" hat mich sehr gut aufgenommen und ich habe mich schnell sehr wohl bei Euch allen gefühlt.

DIE WICHTIGSTEN NEWS IM ÜBERBLICK

Samstag, 10.08.2019

VfR besteht Prüfung auf dem Waldhof

2:1 im Saisoneröffnungsspiel

(tb) Der Favorit wankte, aber er fiel nicht. Vor einer für Verbandsligaverhältnisse überdurchschnittlichen Kulisse von 800 Zuschauern nahm der VfR Mannheim gegen die U23 des SV Waldhof die angestrebten 3 Punkte vom Alsenweg mit, musste aber für diesen Sieg über weite Strecken Schwerstarbeit leisten.

Nach anfänglichem Abtasten übernahm der Aufsteiger bei subtropischen Temperaturen die Initiative und ging durch einen platzierten Distanzschuss von Franzin in der 11. Minute in Führung. Die Waldhof-Buben witterten gleich Morgenluft und setzten den VfR weiter unter Druck. Angetrieben vom auffälligsten Akteur auf dem Platz, dem Routinier Dennis Franzin, zogen sie das Spiel geschickt in die Breite und fuhren einen gefährlichen Angriff nach dem anderen in Richtung VfR-Tor. Zum Glück für den VfR zeigte sich Torwart Lentz in guter Form und klärte mehrere teils klare Einschusschancen der Waldhöfer. Der VfR wirkte in dieser Spielphase geschockt, kam nicht in die Zweikämpfe und aufgrund einer Vielzahl von Abspielfehlern nicht zu einem geordneten Spielaufbau. Erst in der 20. Minute ergab sich im SVW-Strafraum der erste Anflug von Torgefahr. Neu-Innenverteidiger Marc Haffa, der in den letzten Jahren noch im VfR-Sturmzentrum spielte, konnte Giordanos Chance jedoch unterbinden. Die Waldhöfer weiter im Vorwärtsgang. Der VfR, in dieser Phase konzeptlos, wehrte sich mit dem Mut der Verzweiflung.

In der 27. Minute stand es aber plötzlich 1:1. Yanik Haag hatte aus 20 Metern in Richtung rechte Torwartecke abgezogen, Torwart Tsiflidis, bereits dorthin unterwegs, musste zusehen, wie der Ball extrem abgefälscht neben dem linken Torpfosten ins Tor kullerte. Der VfR bekam nun sichtlich Auftrieb und dominierte die letzten 10 Minuten vor dem Halbzeitpfiff. Das Unentschieden zum Seitenwechsel war für den VfR aber mehr als schmeichelhaft.

Trainer Secerli brachte nun Daniel Herm für Franke und ließ Sahin Aygünes, dem in der 1. Halbzeit so ziemlich alles misslungen war, etwas weiter vorne agieren. Der VfR zeigte sich jetzt erheblich stabiler und gewann so langsam die Oberhand. In der 53. Minute zog Yanik Haag eine Flanke Richtung langer Pfosten. Dort wartete Sahin Aygünes und drückte das Leder über die Linie. In der 60. Minute zog erneut Aygünes einen Freistoß knapp über die Latte. Die Waldhöfer, nun ihrerseits verzweifelt, drängten auf den Ausgleich. In der 66. Minute erstarb ihnen der Torschrei auf den Lippen, als VfR-Torwart Lentz einen platzierten Kopfball mit einer Glanzparade über die Latte lenken konnte. 7 Minuten danach fand eine gefährliche Hereingabe vor dem VfR-Tor keinen Abnehmer.

Der VfR, nun viel besser geordnet, machte jetzt die Räume eng und lauerte auf Konter. In der 76. entschärfte SVW-Torwart Tsiflidis eine dicke Chance von Giordano. Es häuften sich jetzt die Nickligkeiten, aber Schiedsrichter Schäffner blieb Herr der Lage und zückte mehrmals den Gelben Karton, bevor die Gemüter überkochten.

Nachdem Lentz in der 80. mit einer weiteren Glanzparade den drohenden Ausgleich verhindert hatte, schwanden beim SVW die Kräfte. Kurz vor Schluss tankte sich Marcel Gessel noch einmal schön durch und erzielte fast das 3:1. Das wäre auch des Guten zu viel für den VfR gewesen. Nach dem Schlusspfiff bejubelten die Rasenspieler die ersten 3 Saisonpunkte, die aufgrund ihrer spielerischen Steigerung im 2. Durchgang als zwar glücklich, aber doch noch als verdient angesehen werden können.

 



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