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Der älteste Fussballverein in Mannheim

 

trägt die Farben der Stadt!

13.09.2019
Mannheimer Stadtderby findet am 12. Oktober statt!
Viertelfinale im bfv-Pokal terminiert

(cb) Der Badische Fußballverband e.V. hat das Pokalviertelfinale terminiert.

Im Viertelfinale des bfv-Rothaus-Pokals trifft der Verbandsligist VfR Mannheim 1896 e.V. auf den SV Waldhof Mannheim. Anpfiff der Partie ist am Samstag, den 12. Oktober, um 14.00 Uhr im Mannheimer Rhein-Neckar-Stadion.

12.09.2019
Der VfR möchte sich am Sonntag gegen die auswärtsstarke U23 des FC Astoria Walldorf wieder von seiner besten Seite zeigen
Auf der Suche nach Konstanz

(mk) Nach überzeugenden Auftritten in Heddesheim und gegen Mutschelbach folgte vergangene Woche mit einem 1:3 beim 1.FC Bruchsal die erste Pleite der Saison. Tabellarisch befindet sich die Mannschaft aktuell auf dem siebten Rang.

08.09.2019
Erste Saisonniederlage schon zur Halbzeit perfekt
Bruchsal erteilt dem VfR Lehrstunde in Effizienz

(tb) Jede Serie geht einmal zu Ende. Diese Erfahrung muss der VfR nach der 1:3-Niederlage in Bruchsal gleich doppelt verkraften. Zum Einen verließ die Mannschaft im 6. Saisonspiel erstmals den Platz als Verlierer. Zum Anderen gelang den Gastgebern im 13. Pflichtspiel gegen den VfR überhaupt der erste Sieg.

DIE WICHTIGSTEN NEWS IM ÜBERBLICK

Sonntag, 25.08.2019

Punkteteilung in Neckarelz

Überlegener VfR rettet Punkt beim Aufsteiger   

(tb) Das war knapp. Trotz Feldvorteilen und einer Vielzahl vergebener Chancen musste der VfR nach der Gastgeberführung bis kurz vor Schluss auf den Ausgleich warten, als ein abgefälschter Schuss von Yanik Haag endlich ins Tor der SpVgg Neckarelz rollte.

Nach erstem Abtasten der beiden Kontrahenten war erstmals in der 9. Minute das Tor der Gastgeber in Gefahr, doch der Freistoß von Sahin Aygünes ging am Neckarelzer Tor vorbei. 5 Minuten danach wurde Marcel Gessel von Christian Grimm hervorragend in Szene gesetzt, jedoch war sein Schuss zu schwach, um den Neckarelzer Torwart in Verlegenheit zu bringen. Kurz darauf fehlte es Harun Solak nach präziser Flanke von Rene Schwall an der nötigen Körperspannung, um seinen Kopfball gefährlich auf das Tor zu bringen. In der 22. Minute musste der Neckarelzer Torwart Penz sein ganzes Können aufbieten, um einen strammen Distanzschuss von Grimm zu entschärfen. Der VfR ließ nun den Ball zirkulieren. Neckarelz agierte verhalten mit sichtbarem Respekt und es schien nur eine Frage der Zeit bis zur Gästeführung zu sein. In der 32. Minute kam der Neckarelzer Böhm nach sehenswerter Einzelleistung, eskortiert von drei VfR-Abwehrspielern, an der Strafraumgrenze ungestört zum Schuss und das Leder schlug zur überraschenden Neckarelzer Führung im Torwinkel ein.

Der VfR, sichtlich konsterniert, brachte erst einmal nichts mehr zuwege. Drei Minuten vor der Pause fast ein Spiegelbild des Neckarelzer Führungstors: Wieder agierte die VfR-Abwehr zu passiv und ließ Böhm erneut zu viel Platz. Glück für den VfR, dass sein strammer Schuss nur den Außenpfosten traf.

In der Halbzeit trug Trainer Secerli diesen beiden Szenen Rechnung und wechselte die komplette Innenverteidigung aus. Der VfR nun wieder im Vorwärtsgang, doch Gessels Kopfball in der 48. war erneut zu schwach und Harun Solak vergab gleich zwei Chancen in aussichtsreicher Position (50. und 55.). Mit der Hereinnahme von Bartosz Franke in der 61. Minute wurde das Spiel des VfR nun zielstrebiger. Ein Angriff nach dem anderen rollte auf das Neckarelzer Tor. Die Gastgeber verlegten sich im eigenen Stadion nun erst recht aufs Kontern, doch die VfR-Abwehr konnte im Verein mit dem erneut stark haltenden Torwart Marcel Lentz weitere Gefahr vor dem eigenen Tor zunächst abwenden.

Mit dem Mut der Verzweiflung setzte der VfR den Gegner nun unter Dauerdruck. 70. Minute: Ein Schrägschuss von Gessel strich knapp am Tor vorbei und Bartosz Franke gelang ein toller Kopfball nach gefühlvoller Hereingabe von Max Denefleh, der von Torwart Penz mit einer Glanzparade abgewehrt wurde.

Alles oder Nichts war nun die Parole beim VfR. Yanik Haag wurde für Abwehrmann Denefleh eingewechselt. 10 Minuten danach konnte Roumeliotis nicht genug Druck hinter seinen Kopfball bringen. Doch in der 88. war es mit dem Ausgleich von Haag endlich soweit. Die letzte Chance des Spiels blieb jedoch den Gastgebern vorbehalten. Zum Glück für den VfR strich ein gefährlicher Kopfball knapp am eigenen Tor vorbei.

Mit dem dritten Unentschieden im vierten Spiel tritt der VfR in der Verbandsliga weiter auf der Stelle. Will er in der Tabelle oben mitspielen, muss es der Mannschaft gelingen, ihr unbestrittenes Potenzial auf den Platz zu bringen.



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